Französischlernen: 11 Methoden, die Spaß machen

Wie schaffen es die Leute nur, Französisch zu sprechen? Und vor allem: Wie gelingt es einem, diese Sprache zu lernen?

Französisch zu lernen ist kein Spaziergang. Ihre persönlichen Ziele und Ihre Fähigkeit, Informationen zu verstehen und zu behalten, sind für den Lernprozess von entscheidender Bedeutung. Die größte Herausforderung aber ist es, die Methode zu finden, die am besten zu Ihnen passt. 

Ist gibt viele Wege, wie man sich die französische Sprache aneignen kann. Aber gibt es einen Königsweg? Und ist es wirklich möglich, Französisch allein zu lernen? 

Diese und andere Fragen wollen wir in diesem Artikel beantworten.

Warum Französisch lernen?

Es versteht sich von selbst, dass Französischlernen eine ausgezeichnete Idee ist. Schließlich ist Französisch die Sprache der Liebe, der pains au chocolat und noch ganz anderer toller Dinge. Wichtig zu wissen: Es gibt unfassbar viele Möglichkeiten, diese schöne Sprache zu lernen. 

In unserem täglichen Leben sind die meisten von uns sehr beschäftigt: Arbeit, Freunde, Hobbies, Frettchen pflegen (ok, das bin möglicherweise nur ich)… So erscheint es nahezu illusorisch, noch eine weitere Aktivität unterzubringen. Sie könnten sich für Abendkurse entscheiden, aber wie integriert man die in einen schon fast vollen Terminkalender?

Warum sollten Sie Französisch (nicht) allein lernen?

Wer allein lernt, unterliegt keinerlei Vorgaben in Bezug auf die Inhalte, die Lernmethode und wann er lernen möchte. Was für die einen ein Vorteil ist, kann für andere einen Nachteil bedeuten: dann nämlich, wenn Sie zu den Menschen gehören, die besser mit einem strukturierteren Ansatz zurechtkommen. 

Es gibt viele unterschiedliche Lerntypen und allein zu lernen, ist nicht für alle die geeignetste Lösung. Dasselbe lässt sich natürlich auch über klassischen Präsenzunterricht in einem Sprachkurs sagen. Manche sind für schulische Lernformen ebenso wenig geschaffen. Probieren Sie einfach ein paar Möglichkeiten aus und Sie werden feststellen, was für Sie am besten ist. 

Hier sind einige Ideen, mit denen Sie gleich beginnen können.

Wie man Französisch allein lernt 

Französisch zu lernen ist kein ganz leichtes Unterfangen. Dies gilt im Grunde auch für jede andere Sprache. Aber es ist auch kein unerreichbarer Traum. Sie könnten nach Frankreich reisen, um die Sprache im Land selbst zu lernen. Oder Sie nutzen die vielen, überall verfügbaren Hilfsmittel, die uns heutzutage das Sprachenlernen erleichtern, ganz unabhängig von Ihrem Französisch-Niveau. 

  • Bücher: von französischen Klassikern bis zu Comics und Lehrbüchern (Audio-Books sind eine umweltfreundliche Alternative)
  • Fernkurse: Online-Kurse oder Programme, wie z.B. das der Open University
  • Musik: beginnend bei Edith Piaf, über Céline Dion… 
  • TV-Serien und Filme: Dix pour cent, Intouchables…
  • Das Internet: Artikel, Blogs, Videos… 

Es gibt viele Wege, eine Fremdsprache zu lernen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt immer in der Beharrlichkeit. Seien Sie ausdauernd, aber nehmen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen. Lernen Sie regelmäßig, aber im eigenen Tempo. Also keine Ausreden mehr!

Wie man schnell Französisch lernt

Es ist schon ein ziemlicher Aufwand, eine Sprache zu lernen, wenn man nicht gerade von klein auf mit ihr aufwächst. Ab einem bestimmten Alter fällt uns das Sprachenlernen einfach schwerer. 

Leider gibt es keine Abkürzung. Französische Grammatik zu lernen ist schlichtweg notwendig. Man kann sich die Regeln schließlich nicht selbst ausdenken. Dasselbe gilt für das Vokabellernen. Auch wenn man sich manchmal mit Englisch behelfen kann, wenn man ein Wort nicht weiß – das ist nicht das Ziel. 

Sie können den Lernprozess schneller und intensiver gestalten, aber am Ende kommt es darauf an, wieviel Zeit sie regelmäßig dafür aufwenden. 

Wie Sie Ihr Französisch-Niveau bestimmen

Bevor Sie loslegen ist es wichtig, dass Sie Ihr Französisch-Niveau bestimmen. Mit Frantastique können Sie dieses ganz umsonst testen. 

Nachdem Sie eine kostenlose Probewoche abgeschlossen haben, erhalten Sie eine personalisierte Niveau-Bewertung, die Ihre Stärken und Schwächen beschreibt. 

Probieren Sie die kostenlose 7-Tage-Testversion aus. Es sind keinerlei Bedingungen damit verknüpft. Sie müssen nur Ihre E-Mail-Adresse angeben, damit wir Ihnen die Lektionen zuschicken können.

Französisch im Selbststudium: die Herausforderungen

Wenn Sie sich dafür entscheiden, Französisch allein zu lernen, werden Sie unweigerlich mit den vielen Schwierigkeiten konfrontiert sein, die ein Selbststudium mit sich bringt. 

Generell gibt es ein großes Problem, wenn man etwas allein tut: zu viel Freiheit. 

Nein, wirklich.

Warum zu viel Freiheit ein Hindernis sein kann

Es geht nur um Disziplin. Wenn Sie es schaffen, ein gutes und gleichmäßiges Tempo beizubehalten, wird sich das Gelernte Schritt für Schritt einprägen. Von Tag zu Tag werden Sie sich an mehr erinnern, wird sich der Wortschatz erweitern und die Sprache festigen. Einfach so. 

Darüber hinaus ist Zeitmanagement unerlässlich, sobald Sie damit anfangen, sich selbst eine neue Sprache beizubringen. Sie fragen sich vielleicht: Für welchen Kurs soll ich mich entscheiden? Mit was soll ich beginnen?

Es gibt nicht die eine richtige oder falsche Antwort auf diese Fragen, solange Sie beim Lernen konsequent und gründlich sind. Aber auch wenn Sie Ihr Lernprojekt strukturiert angehen und planen, werden Sie auf Ihrem Weg auf manche Hindernisse stoßen.

Zeitbeschränkungen

Wie lange dauert es, Französisch zu lernen? Anfängern können wir versichern, dass es schlichtweg unmöglich ist, sich Französisch in ein paar Wochen anzueignen. Auch wenn Sie vor Ihrem Wochenend-Trip nach Bordeaux noch schnell ein paar grundlegende Sätze lernen können (un croissant s’il vous plaît), wird es (viel) länger brauchen, bis Sie ein wirkliches Verständnis für die Nuancen in der Sprache und die Kultur dieses Landes entwickeln. 

Es ist nie zu spät, eine Fremdsprache zu lernen. Aber auch wenn Sie glauben, eine Sprache zu beherrschen, diese aber längere Zeit nicht gebrauchen, geht sie irgendwann verloren. Nur wenn Sie regelmäßig üben und Ihren Wortschatz trainieren, bleibt die Spontanität beim Sprechen erhalten. Wie bei so vielen Dingen gilt auch beim Sprachenlernen: Übung macht den Meister. 

Je nach der Höhe Ihres Budgets können Sie eine Fremdsprache schneller und effizienter lernen, indem Sie Privatstunden nehmen, an Online-Kursen teilnehmen, Bücher lesen, Reisen und Ausflüge unternehmen, sowie Dienste wie Netflix oder Spotify abonnieren. 

Aber es muss gar nicht so viel kosten. Man kann Französisch sogar ganz umsonst lernen – auch wenn kostenpflichtige Optionen den Lernprozess meistens beschleunigen.

Motivation und Teilnahme

Wenn Sie nicht regelmäßig an einem Kurs teilnehmen, kann es mühsam sein, eine Fremdsprache zu lernen. Insbesondere, wenn Sie ohne die Hilfe eines Lehrers oder einer Lehrerin allein lernen, ist eine klare Zielsetzung wichtig. 

Verlieren Sie nie aus den Augen, warum Sie überhaupt angefangen haben. Jeder noch so unbedeutend erscheinende Grund kann helfen, sich im langwierigen Prozess des Fremdsprachenerwerbs zu motivieren. Auch, wenn der Weg manchmal steinig erscheinen mag – am Ende wird es sich lohnen, glauben Sie uns. 

Es gibt unzählige Möglichkeiten, Französisch zu lernen. Der eigentliche Trick dabei ist, die Methode zu finden, die am besten zu einem passt. Eine Rolle dabei spielen Ihre zeitlichen Kapazitäten.

Französischkurse im Fernunterricht

Bevor es das Internet gab, bekamen Schüler*innen von Fernkursen ihr Unterrichtsmaterial mit der Post. Die bearbeiteten Aufgaben wurden an den*die Lehrer*in zurückgeschickt, der*die dann wiederum die Korrekturen versandte. 

Fernkurse, die mit Postversand arbeiten, gibt es auch heute noch. Viel verbreiteter und leicht zugänglich sind inzwischen jedoch virtuelle Lernmethoden wie MOOCs und andere Online-Kurse. 

Bei Online-Kursen gibt es in der Regel keine persönliche Interaktion, abgesehen von Kursen, die mit Videokonferenzen arbeiten. Es gibt auch keinen*keine Lehrer*in, der*die jeden Schritt überwacht. Stattdessen befasst sich ein pädagogisches Team mit der Erstellung von Lernprogrammen, die alle Schüler*innen ansprechen sollen, unabhängig von ihrem Niveau. Die Inhalte sind also nicht auf jeden*jede Schüler*in individuell zugeschnitten und auch eine Lernkontrolle findet kaum statt. Mit anderen Worten, es fehlt ein entscheidender Aspekt: die Personalisierung. 

Natürlich kann Ihnen dies auch beim Präsenzunterricht im Klassenraum passieren. Während fortgeschrittene Schüler*innen eine Lektion möglicherweise zu leicht finden, können andere kaum folgen.

Da Schüler*innen ihre eigenen Bedürfnisse und Schwächen haben, müssen wir Kursinhalte anbieten, die sich am individuellen Kenntnisstand orientieren.

Lernen Sie unseren Online-Französischkurs Frantastique kennen. Dank unserer maßgeschneiderten künstlichen Intelligenz können wir dieses Problem lösen. Wir bieten Lektionen an, die sich an die Bedürfnisse jedes*jeder einzelnen Sprachschülers*Sprachschülerin anpassen und ihm*ihr so dabei helfen, immer besser zu werden. 

Frantastique kann keine (echten) Lehrer*innen ersetzen. Tatsächlich geht nichts über gute Lehrer*innen aus Fleisch und Blut. Aber Privatunterricht kann auch ganz schön kostspielig sein (nämlich ungefähr 15-50 Euro für nur eine Stunde!). Unsere Kurseinheiten aber werden auch von (echten) Lehrern*innen erstellt und verfolgen daher auch einen authentischen pädagogischen Ansatz. Auf diese Weise schafft es Frantastique, in nur 10 Minuten pro Tag die Grundlage für Ihr Lernprojekt zu legen. Unserer Online-Kurs ist ideal, um Ihre Französischkenntnisse aufzufrischen oder auch um einen Präsenzkurs zu ergänzen. 

Am Ende jeder Lektion erhalten Sie personalisierte Korrekturen, die Ihnen unsere auf moderner künstlicher Intelligenz basierende Software automatisch liefert. Jede Antwort von Ihnen wird sorgfältig überprüft, jeder Fehler und jede Schwachstelle identifiziert. So gestalten wir den Lernprozess so effektiv wie möglich. 

Wir empfehlen Ihnen, einige Stunden bei einem*einer Privatlehrer*in in Anspruch zu nehmen, bevor Sie einen Online-Kurs beginnen. Er wird Ihnen helfen, Ihre Stärken und Schwächen zu verstehen. So können Sie sich später im Online-Kurs noch besser auf Ihre besonderen Bedürfnisse konzentrieren. Wenn Sie es sich leisten können, machen Sie doch einfach beides!

Französischlernen durch Immersion

Manche Menschen können erfolgreich lernen, indem sie Bücher lesen und mit Lehrbüchern arbeiten. Diese Art des Lernens mag langwierig sein, ist aber insbesondere in Hinblick auf die Grammatik sehr wirkungsvoll. Lerntypen, die diese Methoden bevorzugen, schätzen daran oft eine ruhige und vertraute Umgebung. Dem gegenüber stehen die Abenteurer, die lieber ins kalte Wasser springen und sich auf unbekanntes Terrain begeben – zumindest ein bisschen. 

Wie man Französisch durch kulturelle Immersion zu Hause lernen kann

Die Idee ist einfach, wenn auch mitunter verstörend: Tauchen Sie ein in die französische Kultur!

Zwingen Sie sich, auf Französisch zu denken – bis es Ihnen irgendwann natürlich vorkommt. Idealerweise verfügen Sie bereits über grundlegende Französischkenntnisse. Der Trick ist, nicht jedes Mal ins Deutsche zu wechseln, sobald Ihnen ein Wort fehlt. Das wäre natürlich viel zu einfach. 

Dank der Technologie des 21. Jahrhunderts können Sie heute bequem von zu Hause aus alles über die französische Kultur erfahren. Sie können sich französische Grammatik aneignen und Ihren Wortschatz trainieren. Und das braucht kein Vermögen zu kosten. 

Im Internet findet man unzählige Materialien, viele davon kostenlos. Je nachdem, wieviel Sie schon verstehen, können Sie französische Bücher und Zeitungen lesen, Serien gucken oder Musik hören. Was auch immer Ihnen gefällt. 

Damit dieser Plan funktioniert, dürfen Sie sich nur auf die französische Sprache konzentrieren und müssen das Deutsche ganz außer Acht lassen. Verzichten Sie bei Fernsehserien oder Filmen auf deutsche Untertitel. Wir wissen, das ist leichter gesagt als getan. Höchstwahrscheinlich werden Sie auf viele Wörter stoßen, die Sie noch nicht kennen. Dann können Sie entweder versuchen, die Bedeutung passend zum Kontext zu erraten (in der Linguistik bezeichnet man das als „Kohärenz“), oder Sie schreiben sie auf und schauen später nach. 

Dieser Ansatz ist vor allem etwas für fortgeschrittene Lernende, die noch besser werden wollen. Anfängern und Anfängerinnen empfehlen wir eine strukturiertere Lernmethode.

Wie man Französisch durch Immersion „allein“ im Ausland lernen kann

Noch besser als Immersion zu Hause: Sie verlassen Ihre Komfortzone und suchen die Interaktion mit französischen Muttersprachlern und Muttersprachlerinnen. Die neue Umgebung wird ungewohnt und aufregend sein und den Lernprozess merklich beschleunigen.

Konversation auf Französisch muss nicht unbedingt Geld kosten, und wenn, sollten Sie nicht zu viel Geld investieren. Wichtig ist nur, dass Sie am Anfang mit Ihrem*Ihrer Gesprächspartner*in allein sind. Denn dann haben Sie gar nicht erst Gelegenheit, ins Deutsche auszuweichen. Völlig zwecklos, sich nach Klaus oder Karin umzuschauen – falls Sie jemanden kennen, der so heißt. 

Um in Schwung zu kommen, empfehlen wir Ihnen, lokale Kulturveranstaltungen zu besuchen. Auch internationale Studentenvereinigungen oder ähnliche Organisationen auf beruflicher Ebene sind eine gute Möglichkeit, mit anderen Menschen und vor allem Einheimischen in Kontakt zu kommen. In größeren Städten finden Sie auch internationale Kulturvereine, denen Sie sich anschließen können. 

Leider gibt es auch französische Muttersprachler*innen, die gerne Deutsch lernen möchten. So werden Sie zwischen beiden Sprachen wechseln müssen. Das ist zwar nicht ganz das, was Sie wollen, aber trotzdem einen Versuch wert. 

Alternativ können Sie auch die Welt bereisen. Wenn Sie in Köln leben, sind Sie mit dem Thalys in nur dreieinhalb Stunden in Paris. 

Sprachprogramme, die auf Immersion basieren, liegen heute voll im Trend. Sie sind intensiv und können eine großartige Möglichkeit sein, kopfüber in die französischsprachige Welt einzutauchen. Es versteht sich von selbst, dass kurze Aufenthalte nicht ausreichen, um das gesamte französische Vokabular zu lernen

Wenn Sie Student*in einer Hochschule sind, können Sie sich für ein internationales Austauschprogramm bewerben und ein Semester oder vielleicht sogar ein ganzes Jahr in Frankreich oder Belgien verbringen. Viele Universitäten und Schulen weltweit pflegen entsprechende Partnerschaften. Es lohnt sich, diese Möglichkeit näher zu betrachten. Bedenken Sie jedoch, dass jedes Land seine eigenen Anforderungen stellt und dass die Plätze in der Regel limitiert sind.

Ressourcen, Methoden und Lernmaterialien

Spätestens seit der Erfindung des Internets gibt es zahlreiche kostenlose oder kostenpflichtige Angebote, die Ihnen dabei helfen, Französisch zu lernen. 

Neben Lehrbüchern und Fernkursen raten wir Ihnen zu internationaler Presse, Büchern und Blogs, Musik, Filmen, Serien und Videos. Ebenso können Sie Online-Französischkurse abonnieren, Podcasts hören oder Videospiele spielen.

Französische Lehrbücher

Wenn Sie sich in Ihrer Buchhandlung umschauen, werden Sie ein ganzes Regal mit französischen Lehrbüchern entdecken. Wir empfehlen, sich für eines zu entscheiden, das für ein Selbststudium konzipiert ist. So werden Sie am besten Ihren Wortschatz erweitern können, Ihre Grammatikkenntnisse perfektionieren und Ihre schriftlichen Kompetenzen sowie Ihr Hörverständnis verbessern (bei Textbüchern mit Audio-Beispielen).

Vorteile

  • Gut strukturiert und von Profis erdacht
  • Eine klassische Methode, die nicht verwirrt
  • Leicht zugänglich
  • Bezahlbar
  • Für jedes Niveau erhältlich
  • Alle wichtigen Alltagsthemen werden behandelt

Nachteile:

  • Können auch langweilig und demotivierend sein
  • Passen nicht unbedingt zu den persönlichen Bedürfnissen (schwierig, sich selbst einzustufen und seine Schwachstellen zu definieren)
  • Helfen wenig beim Memorisieren
  • Erfordern viel Ausdauer und Motivation

Fernkurse

Fernkurse werden von professionellen Pädagoginnen und Pädagogen erstellt. Sie beinhalten die Unterstützung und Rückmeldung von Lehrern und Lehrerinnen, wenn auch aus der Ferne. Fernkurse gibt es für alle Sprachniveaus. Im Gegensatz zu reinen Lehrbüchern bieten Fernkurse ein individuelles Coaching und ein regelmäßiges Feedback zu den persönlichen Stärken und Schwächen. 

Teilnehmer*innen von Fernkursen müssen Aufgaben und Tests absolvieren, Lerninhalte werden regelmäßig abgefragt. Die Übungen werden meist schnell korrigiert, so dass die Lernenden stets über ihre Lernfortschritt im Bilde ist und wissen, wie sie sich in Zukunft noch weiter verbessern können.

Vorteile: 

  • Ein klassischer, schulischer Lehransatz (manchen gefällt das…)
  • Sehr gut strukturiert, von professionellen Lehrern*Lehrerinnen konzipiert
  • Bezahlbar
  • Für jedes Sprachniveau erhältlich
  • Kontinuierliche Evaluierung mit Feedback
  • Breit gefächerte Lerninhalte und Aufgaben

Nachteile: 

  • Ein klassischer, schulischer Lehransatz (eine Frage des Geschmacks…)
  • Nicht unbedingt individuell zugeschnitten (schwierig, sich selbst einzustufen und Bedürfnisse zu definieren)
  • Helfen wenig beim Memorisieren
  • Erfordern viel Ausdauer und Motivation

Französisch mit den Nachrichten lernen

Eine Sprache zu lernen ist viel mehr, als nur Wörter nachschlagen, Vokabeln lernen und Grammatik pauken. Über 300 Millionen Menschen weltweit sprechen heute Französisch, Tendenz steigend. 

Wenn Sie sich zum Französischlernen der Nachrichten bedienen, wird das Ihren Wortschatz erweitern und Ihre Lesekompetenz im Französischen verbessern. 

Die Presse ist eine hervorragende Quelle, um viel über die französische Kultur zu erfahren. Sie werden nicht nur up-to-date sein in Hinblick auf Nachrichten, aktuelle Gesprächsthemen und Skandale (Sie können die Skandale auch auslassen), sondern auch ein besseres Verständnis der Kultur erlangen. Wenn Sie einen schnellen Abriss dessen haben wollen, was gerade in Frankreich los ist, können Sie mit 20 Minutes beginnen. Die kostenlose Pendlerzeitung gibt es mittlerweile auch als Online-Ausgabe und App. Wenn Sie eine Stufe weitergehen wollen, probieren Sie Courrier International aus. Der Dienst übersetzt Auszüge von Artikeln aus über 900 internationalen Zeitungen ins Französische. Natürlich empfehlen wir auch Le Monde, als große überregionale französische Tageszeitung. 

Unser Tipp: Tauschen Sie die deutsche Tageszeitung (gelegentlich) gegen eine französische ein. 

Vorteile: 

  • Behandelt aktuelle Themen in einem zeitgemäßen, gebräuchlichen Französisch
  • Bietet eine leicht zu verfolgende Themenvielfalt: Sport, Kultur, Politik, Wissenschaft, etc. 
  • Ideal, um Alltagssprache zu lernen, ebenso wie spezifisches Vokabular bestimmter Fachgebiete (Gesundheit, Politik, Technik…)
  • Zum Teil kostenlos

Nachteile: 

  • Mindestens Grundkenntnisse im Französischen müssen beherrscht werden
  • Hilft nicht sehr beim Erlernen der Grammatik
  • Vor allem als ergänzendes Lehrmaterial geeignet

Bücher

Die französische Literatur ist eine wahre Schatztruhe. Tatsächlich basieren zum Beispiel die erfolgreichen Musicals Das Phantom der Oper oder Les Misérables auf französischen Romanen.

Möglicherweise sind Sie versucht, mit den berühmtesten französischen Autoren*innen zu beginnen: Albert Camus, Charles Baudelaire, Simone de Beauvoir, Gustave Flaubert, Victor Hugo, Marcel Proust, Emile Zola… Aber Vorsicht! Dieser Weg ist vielleicht nicht die beste Wahl. Die Länge (Notre Dame de Paris hat fast 1000 Seiten) und die Komplexität dieser Werke wird Sie schnell entmutigen. Sogar manche Franzosen*Französinnen sind damit überfordert. 

Wir empfehlen stattdessen, mit leicht verständlichen Büchern zu beginnen. Was wäre da besser geeignet als Kinderbücher? Le Petit Nicolas (Der kleine Nick) von René Goscinny ist die perfekte Anfängerlektüre. Wenn Sie damit gut zurechtkommen, können Sie mit Le Petit Prince (Der kleine Prinz) von Antoine de Saint-Exupéry weitermachen. Ein Buch, das man übrigens immer wieder lesen kann. So auch Les aventures de Tintin (Tim und Struppi), ein belgischer Comic-Klassiker, in dem ein junger Reporter und sein Fox-Terrier Milou (Struppi), die Hauptrolle spielen. Bei der zeitgenössischen französischen Literatur seien Guillaume Musso, Virginie und Marc Lévy genannt, Autoren, die Sie kennenlernen sollten. Sie zählen zu den meistgelesenen Schriftstellern Frankreichs und mit etwas Glück finden Sie auch zweisprachige Versionen ihrer Bestseller.

Wir haben noch einen Tipp für Sie: Lesen Sie Bücher, die Sie schon auf Deutsch gelesen haben. So kennen Sie bereits die Handlung und müssen viel weniger Wörter nachschauen, um sie zu verstehen. 

Es stehen so viele Bücher zur Wahl, dass der eigentliche Trick darin besteht, das Exemplar zu finden, das am besten zu Ihrem Sprachniveau passt. Es müssen auch nicht unbedingt Romane sein. Sie können auch die Biografie Ihrer französischen Lieblingspolitiker*in lesen oder Kochbücher (um Namen von Zutaten zu lernen, wie le beurre, le sucre, la farine…), Geschichtsbücher, Wissenschaftszeitschriften… die Liste möglicher Lektüre ist schier endlos. 

Für Abwechslung sorgen Hörbücher. Sie sind eine großartige Möglichkeit, neue französische Wörter zu lernen und gleichzeitig das Hörverständnis zu trainieren. Darüber hinaus kann man mit Hilfe von Hörbüchern viel über französische Kultur erfahren und dabei unterschiedliche Akzente kennenlernen. Schon allein in Frankreich gibt es 28 verschiedene.

Vorteile: 

  • Für alle Sprachniveaus und Altersstufen
  • Sehr unterhaltsam!
  • Preiswert (insbesondere als Second-Hand-Bücher)
  • Erweitert den Wortschatz
  • Trainiert das Leseverständnis

Nachteile: 

  • Hilft nicht sehr beim Lernen von Grammatik 
  • Könnte schnell die Kapazität Ihrer Bücherregale sprengen
  • Vor allem als ergänzendes Lehrmaterial geeignet

Musik

Was gibt es Schöneres, als eine Fremdsprache beim Mitsingen eines angesagten Ohrwurms zu üben? Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Hit in französischer Sprache ist, nicht sehr groß. Französische Musik ist bei weitem nicht so verbreitet wie englischsprachige. Eigentlich eine Schande, denn die französische Musikszene bietet eine große Vielfalt an Stilen. Egal, ob Sie Pop, Rock oder Rap bevorzugen, Sie werden ganz bestimmt etwas finden, das Ihnen gefällt. Besonders leicht fällt dies mit Online-Plattformen wie YouTube oder Diensten wie Spotify. Auch die guten alten französischen Klassiker können hier (wieder)entdeckt werden.  

Vielleicht sind Chansons nicht die effektivste Art, Französisch zu lernen. Aber mit La Vie en rose oder Joe le Taxi nachts auf den Champs-Élysées werden Sie auf jeden Fall verschiedene französische Akzente und Intonationen unterscheiden lernen. Anhand von Chansons als Karaoke können Sie dann auch noch Ihre mündliche Sprachkompetenz verbessern.

Lesen Sie auch unseren Beitrag über 5 Lieder, um mühelos Französisch zu lernen.

Die Vorteile

  • Für alle Altersstufen geeignet
  • Überall verfügbar
  • Hilft, das Hörverständnis und das Sprachvermögen zu trainieren
  • Meist kostenlos

Die Nachteile

  • Französisch nur durch Musik zu lernen ist kaum möglich
  • Die Sprache in Liedtexten ist nicht immer grammatikalisch korrekt
  • Vor allem als ergänzendes Lehrmaterial geeignet

TV-Serien und Filme

Sie brauchen sich gar nicht zu verstecken. Uns ist schon klar, dass Sie immer die französische Filmsparte auf Netflix überspringen, um direkt zur neuesten Folge von Black Mirror zu gelangen. Dabei ist es ein Glück, dass wir heute überall auf der Welt Zugang zu französischen TV-Serien und Filmen haben. 

Seit es Streaming und Dienste wie Netflix und Amazon Prime gibt, scheinen nahezu alle Leute täglich Serien zu konsumieren, oder Kochshows, Comedy, Reality-Formate, … Für wirklich jede*n ist irgendetwas dabei. 

Sie könnten als einfach anfangen, Serien zu gucken, insbesondere, da dies heute meist auch mit Untertiteln möglich ist. Bedenken Sie jedoch, dass nicht alle französischen Serien für Ihr Lernprojekt geeignet sind. Vielmehr sollten Sie Serien wählen, die Ihrem Sprachniveau entsprechen. 

Die 7-Minuten-Serie Un Gars, une Fille mit dem jungen Jean Dujardin ist nach wie vor eine der beliebtesten Fernsehserien Frankreichs. Schauen Sie sich einmal ein paar Folgen an, Sie werden begeistert sein. Danach empfehlen wir Fais pas ci fais pas ça, Wohlfühlfernsehen, das das Leben der Familien Bouley und Lepic begleitet. Einer unserer persönlichen Favorites: Dix pour cent (oder „Call my agent“ auf Netflix), eine neuere Serie in der Sie bekannte französische Schauspieler und das Leben in einer typischen Pariser Agentur hautnah miterleben können. 

Wenn es um französische Filme geht, können Sie mit den Intouchables („Ziemlich beste Freunde“) nichts verkehrt machen. Der Film erzählt von einer ungleichen Freundschaft zwischen einem reichen Tetraplegiker (Philippe) und seinem Pfleger (Driss), einem ehemaligen Kleinkriminellen. Sie werden feststellen, dass dies ein absolut herzerwärmender Film ist, der gleichzeitig auch die sprachlichen Unterschiede zwischen einem bildungssprachlichen Französisch und dem Slang der Straße herausarbeitet. Während sich Philippe sehr gewählt ausdrückt, lernt man von Driss Umgangssprache und Redewendungen. Sehen Sie sich bloß nicht das amerikanische Remake an, das lohnt sich nicht! 

Darüber hinaus empfehlen wir Le Fabuleux Destin d’Amélie Poulain, einer der erfolgreichsten Filme Frankreichs. Dieser mit einem sehr französischen Humor erzählte Film spielt im Pariser Stadtteil Montmartre und handelt von einer jungen Kellnerin, die zum Schutzengel für die Menschen in ihrem Umfeld wird. 

Ans Herz gewachsen ist uns aber auch der Film Les Choristes. Als ein neuer Lehrer an die Jungenschule Fond de l’Etang (übersetzt: der Grund des Teiches) kommt, beschließt er, seinen verhaltensauffälligen Schülern das Singen beizubringen. Les Choristes ist großartig, insbesondere, wenn Sie einmal einen reinen französischen Akzent hören möchten und sowohl Ihren Wortschatz als auch Ihre Aussprache voranbringen wollen. Aber Vorsicht: Der Soundtrack wird Ihnen eine ganze Weile nicht mehr aus dem Ohr gehen.  

Vorteile

  • Für alle Altersgruppen geeignet
  • Auf jedem Gerät verfügbar
  • Hilfreich, um das Hörverständnis zu verbessern
  • Nützlich, um das (umgangssprachliche) gesprochene Französisch kennenzulernen 
  • Bezahlbar

Nachteile

  • Je nach Serie oder Film ist die Sprache möglicherweise nicht grammatikalisch korrekt
  • Sollte (nur) als ergänzendes Lehrmaterial zum Einsatz kommen

Online-Französischkurse

In den letzten zwanzig Jahren haben virtuelle Lernkurse den Markt buchstäblich überflutet. Es gibt ein breites Angebot an MOOCs, die die unterschiedlichsten Kenntnisse vermitteln, ob Online-Marketing oder Sprachen. MOOCs erfordern regelmäßige Teilnahme und einen hohen Grad an Motivation. Ähnlich den Fernlehrgängen sind sie deshalb nicht jedermanns Sache. 

Online-Kurse bieten aber einen unbestrittenen Vorteil: Sie sind viel preiswerter als Privatunterricht, der bis zu 50 Euro pro Stunde kosten kann. Virtueller Unterricht ersetzt zwar nicht das Klassenzimmer, kann aber eine sinnvolle Ergänzung sein. 

Online-Kurse sind sehr effektiv, wenn Sie auf eigene Faust und in Ihrem eigenen Tempo lernen möchten. Die Qualität von Online-Kursen kann jedoch von Anbieter zu Anbieter stark variieren. Manche stellen Ihnen lediglich Vokabellisten zur Verfügung. Andere schicken fragwürdige PDF’s und versprechen, dass Sie in zwei Wochen bilingual sind. Spoiler-Alarm: Das ist unmöglich!

Frantastique bietet einen Online-Französischkurs, bei dem Sie in Ihrem eigenen Tempo lernen können mit Inhalten, die an Ihre Lernziele angepasst sind. Testen Sie Frantastique 7 Tage lang gratis und erhalten Sie eine kostenlose persönliche Bewertung!

Vorteile

  • Fairer Preis und bezahlbar
  • Gut strukturiert
  • Flexibles Lernen
  • Online-Kurse können personalisiert sein

Nachteile

  • Manche Kurse sind besser (oder schlechter) als andere
  • Erfordern rigoroses, gründliches Lernen
  • Treffen nicht jeden Geschmack
  • Inhalte können zu allgemein sein
  • Decken nicht das mündliche Sprachenlernen ab

Podcasts

Genau wie Online-Kurse sind Postcasts eine der neueren Lernmethoden. Falls Sie noch nicht wissen, was das ist: Podcasts sind Audioaufnahmen, die sich mit einem bestimmten Thema befassen. Dabei kann es sich um Politik handeln, um Musik, aktuelles Zeitgeschehen, Wissenschaft, Wirtschaft oder auch Bildung. Der Podcast kam vor etwa 15 Jahren auf und ist heute ein bequemes und überaus beliebtes Medium. Es gibt eine große Auswahl an französischen Podcasts. Alles, was Sie tun müssen, ist, die richtigen für Sie zu finden. 

Lesen Sie auch unseren Beitrag über 5 Podcasts zum Französischlernen.

Vorteile

  • Oft umsonst
  • Zu jeder Tageszeit und auf jedem Gerät verfügbar
  • Vermittelt ein aktuelles und gesprochenes (manchmal technisches) Französisch
  • Deckt eine Vielfalt an Themen ab
  • Hilft, das Hörverständnis zu verbessern

Nachteile

  • Es kann eine Herausforderung sein, einem Podcast von Anfang bis Ende zu folgen
  • Richten sich oft an eine sehr spezielle Hörerschaft 
  • Sollten (nur) als ergänzendes Lernmittel zum Einsatz kommen

Videospiele

Waren Videospiele in den 1990er Jahren noch eine Randerscheinung, sind sie heute zu einem äußerst lukrativen und leicht zugänglichen Markt geworden. Außerdem können Videospiele in fast jeder Sprache gespielt werden. 

Es ist zwar möglich, mit Videospielen Französisch zu lernen. Es erfordert jedoch mehr Geduld als mit Büchern oder Filmen. Schließlich kann es frustrierend sein, jedes Mal auf Pause zu drücken, wenn Sie etwas nicht verstehen. 

Wenn Sie Videospiele auf Französisch spielen wollen, brauchen Sie nur die Spielsprache zu wechseln. Darüber hinaus können Sie online mit Spielerinnen und Spielern auf der ganzen Welt zusammenspielen. Seien Sie sich jedoch bewusst, dass viel Umgangssprache und Internet-Slang verwendet wird und Sie es somit nicht mit einer grammatikalisch korrekten Sprache zu tun haben.

Vorteile

  • Interaktiv, unterhaltsam und spannend
  • Viele verschiedene Genres zur Auswahl
  • Hilft, das Textverständnis zu verbessern (bis zu einem gewissen Grad)

Nachteile

  • Online-Sprache ist nicht immer korrekt
  • Kann kostspielig sein
  • Sollten (nur) als ergänzendes Lernmittel zum Einsatz kommen

Blogs

Genau wie Podcasts bieten Blogs eine große thematische Vielfalt, nur eben in schriftlicher Form. Gleichzeitig sind sie in ihrer Sprache meist leichter verständlich und weniger formell als Presseartikel. 

Ein Blog, mit dem Sie Ihr Französisch auffrischen können? Der Gymglish Blog, natürlich!

Vorteile

  • Generell wird ein aktuelles, gesprochenes (manchmal technisches) Französisch verwendet
  • Erweitert Ihr Wissen über eine große Bandbreite von aktuellen Themen

Nachteile

  • Gute Blogs sind manchmal schwer zu finden
  • Richten sich oft an eine Nischen-Leserschaft
  • Sollten (nur) als ergänzendes Lernmittel zum Einsatz kommen

Mobile Apps

Auf jedem Smartphone sind heute eine Vielzahl von Apps. Was Lern-Apps angeht, wiederholen sich die Inhalte jedoch häufig und sind oft sehr allgemein und für eine breite Masse konzipiert. Auch wenn Apps grundsätzlich ein gutes Werkzeug sind, um Basiswissen der französischen Sprache zu erlangen, helfen Sie Ihnen in Hinblick auf den alltäglichen Sprachgebrauch wenig weiter. Nichtsdestotrotz können Apps beim Vokabellernen sehr nützlich sein. 

Unter all den verfügbaren Apps versteckt sich ein echtes Juwel, und das ist Frantastique. Wir wollen  Ihnen diese App dringend ans Herz legen. (Hat hier jemand „Werbung“ gesagt?)

Vorteile

  • Generell wird ein aktuelles, gesprochenes (manchmal technisches) Französisch verwendet
  • Decken eine thematische Vielfalt ab

Nachteile

  • Schwer, eine qualitativ hochwertige App zu finden
  • Oft für eine Nischen-Zielgruppe konzipiert
  • Sollten (nur) als ergänzendes Lernmittel zum Einsatz kommen

Französisch im Schlaf lernen

Schlafen. Fast haben wir Sie soweit. 

Selbst in Ihren wildesten Träumen wird es nicht möglich sein, dabei Französisch zu lernen. Im Schlaf wird Erlerntes jedoch gefestigt, so dass eine ausreichende Nachtruhe eine wichtige Rolle im Lernprozess spielt – und selbstverständlich auch für einen gesunden Lebensstil. 

Gute Nacht!

Französisch (aus)sprechen lernen (allein)

Wie es aussieht, hätten wir fast vergessen, den mündlichen Ausdruck zu erwähnen. Ein Grund dafür ist, dass es Autodidakten schwerfallen wird, die Richtigkeit ihrer Aussprache ohne die Unterstützung eines Lehrers zu beurteilen. 

Die ganz Tapferen lernen die Aussprache à la française mit Hilfe von Phonetik. Diese Disziplin der Sprachwissenschaft teilt Wörter in einzelne, einzigartige Laute auf. Allerdings gibt es je nach Region und sogar Stadt unzählige Möglichkeiten, ein französisches Wort auszusprechen. Jemand aus Paris hört sich ganz sicher anders an, als jemand aus Marseille oder Montreal. Obwohl es also möglich ist, mit Phonetik Französisch zu lernen, werden Sie so nicht über Grundkenntnisse hinauskommen.

Frantastique

Seit 2004 liefert Gymglish mit Frantastique kurze, unterhaltsame und personalisierte Französisch-Lektionen. 

Unser Ziel: Ihre Motivation, Ihre aktive Teilnahme, Ihr Lernfortschritt. 

Wie funktioniert das?

  1. Jeden Tag erhalten Sie eine Lektion, die auf Ihre Bedürfnisse, Fähigkeiten und Ziele zugeschnitten ist.
  2. Sobald Sie die Lektion abgeschlossen haben, erhalten Sie auch schon eine personalisierte Korrektur mit Erklärungen. 
  3. Die Lektionen sind angepasst an Ihre Stärken und Schwächen.
  4. Am Ende des Kurses erhalten Sie ein Abschlusszertifikat.

Abbildungsnachweis: Unsplash

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